Exkursionen

Am Freitag habt ihr die Auswahl zwischen zwei spannenden Exkursionen:

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
Das DLR ist das nationale Forschungszentrum der Bundesrepublik Deutschland für Luft- und Raumfahrt. Seine umfangreichen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr und Sicherheit sind in nationale und internationale Kooperationen eingebunden. Über die eigene Forschung hinaus ist das DLR als Raumfahrt-Agentur im Auftrag der Bundesregierung für die Planung und Umsetzung der deutschen Raumfahrtaktivitäten zuständig. Zudem fungiert das DLR als Dachorganisation für den national größten Projektträger.
In den 20 Standorten Köln (Sitz des Vorstands), Augsburg, Berlin, Bonn, Braunschweig, Bremen, Bremerhaven, Dresden, Göttingen, Hamburg, Jena, Jülich, Lampoldshausen, Neustrelitz, Oberpfaffenhofen, Oldenburg, Stade, Stuttgart, Trauen und Weilheim beschäftigt das DLR circa 8.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das DLR unterhält Büros in Brüssel, Paris, Tokio und Washington D.C.
Die Mission des DLR umfasst die Erforschung von Erde und Sonnensystem und die Forschung für den Erhalt der Umwelt. Dazu zählt die Entwicklung umweltverträglicher Technologien für die Energieversorgung und die Mobilität von morgen sowie für Kommunikation und Sicherheit. Das Forschungsportfolio des DLR reicht von der Grundlagenforschung bis zur Entwicklung von Produkten für morgen. So trägt das im DLR gewonnene wissenschaftliche und technische Know-how zur Stärkung des Industrie- und Technologiestandorts Deutschland bei. Das DLR betreibt Großforschungsanlagen für eigene Projekte sowie als Dienstleistung für Kunden und Partner. Darüber hinaus fördert das DLR den wissenschaftlichen Nachwuchs, betreibt kompetente Politikberatung und ist eine treibende Kraft in den Regionen seiner Standorte.
 
Arburg GmbH + Co KG
Das deutsche Familienunternehmen Arburg gehört weltweit zu den führenden Maschinenherstellern für die Kunststoffverarbeitung. Das Produktportfolio umfasst Allrounder-Spritzgießmaschinen mit Schließkräften zwischen 125 und 6.500 kN, den Freeformer für die industrielle additive Fertigung sowie Robot-Systeme, kunden- und branchenspezifische Turnkey-Lösungen und weitere Peripherie. Das Unternehmen stellt das Thema Produktionseffizienz in den Mittelpunkt aller Aktivitäten und betrachtet dabei die gesamte Wertschöpfungskette.
Ziel ist, dass die Kunden von Arburg ihre Kunststoffprodukte vom Einzelteil bis zur Großserie in optimaler Qualität zu minimalen Stückkosten fertigen können – z. B. für die Automobil- und Verpackungsindustrie, Kommunikations- und Unterhaltungselektronik, Medizintechnik oder den Bereich Weißwaren. Eine erstklassige Kundenbetreuung vor Ort garantiert das internationale Vertriebs- und Servicenetzwerk: Arburg ist mit eigenen Organisationen in 25 Ländern an 33 Standorten und über Handelspartner in mehr als 50 Ländern vertreten. Produziert wird ausschließlich im deutschen Stammwerk in Loßburg. Von den insgesamt rund 2.700 Mitarbeitern sind rund 2.200 in Deutschland beschäftigt, weitere rund 500 in den weltweiten Arburg-Organisationen. Als eines der ersten Unternehmen wurde Arburg 2012 dreifach zertifiziert: nach ISO 9001 (Qualität), ISO 14001 (Umwelt) und ISO 50001 (Energie). Weitere Informationen über Arburg finden Sie unter www.arburg.com
 

 

Am Samstag haben wir für euch folgende Kulturexkursionen organisiert:

Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe
Ziel der Gründung des ZKMs 1989 war die Verbindung der traditionellen mit den modernen Künsten und die Förderung des schöpferischen Zusammenspiels beider. Es wird deshalb auch als „elektronisches bzw. digitales Bauhaus“ bezeichnet. Hier treffen
Malerei und Bildhauerei auf Tanz und Musik, Installation auf Theater. Das ZKM beheimatet neben Forschungseinrichtungen zwei
Museen, das Museeum für Neue Kunst (eröffnet 1999) und das Medienmuseum (eröffnet 1997). Im Kontrast zu gewöhnlichen Museen regen die Ausstellungen zum mitmachen und kreativen entdecken an. Mit zahlreichen Veranstaltungen (Vorträge, Konzerte, Symposien) bietet das ZKM eine Plattform zum Austausch zwischen Wissenschafft, Kunst und Politik.
 
Rechtshistorisches Museum
In der „Residenz des Rechts“ darf natürlich ein rechtshistorisches Museum nicht fehlen. 1984 gegründet und seit 2003 im Bundesgerichtshof beherbergt zeigt das rechtshistorische Museum eine Reise durch die Rechtsgeschichte von den Babyloniern und
Griechen bis zum modernen Verfassungs- und Rechtsstaat. In der Sonderausstellung „300 Jahre Recht und Gericht in Karlsruhe“ wird auf die regionale Entwicklung des Stadtrechtes eingegangen und die Bedeutung Karlsruhes für die deutsche Rechtsgeschichte
aufgezeigt. Bitte denkt an euren Personalausweis!