Studentische Interessenvertretung

FAQ

Auf dieser Seite findet ihr Antworten auf häufig gestellte Fragen, die uns per E-Mail erreichen. Wer also sorgfältig liest, erspart sich eventuell das Verfassen einer E-Mail. Und wer nichts oder nicht genug findet, erreicht uns auch weiterhin telefonisch oder per E-Mail.

MATWERK

Allgemein

SPO 2017:

Orientierungsprüfungen sind HM1 und Materialphysik & Metalle. Diese Prüfungen sind bis zum Ende des Prüfungszeitraums des zweiten Fachsemesters abzulegen. Wer die Orientierungsprüfung einschließlich etwaiger Wiederholungen bis zum Ende des Prüfungszeitraums des dritten Fachsemesters nicht bestanden hat, verliert den Prüfungsanspruch im Studiengang, es sei denn, dass die Fristüberschreitung nicht der Student zu vertreten hat. Ein Fristverlängerungsantrag muss bei dem Prüfungsausschuss gestellt werden. Eine zweite Wiederholung der Orientierungsprüfung ist ausgeschlossen.

SPO 2017:

Im Bachelor beträgt die Maximalstudiendauer 9 Semester, im Master 7 Semester. Sollte das nach deiner aktuellen Studienplanung nicht reichen, musst du bis zum Beginn des anschließenden Semesters einen Fristverlängerungsantrag stellen. Wie das geht, findest auf dem Infoblatt in unserem Downloadbereich [1]. Zur Beratung kannst du dich gerne an den studentischen Vertreter im Prüfungsausschuss wenden. Die Kontaktadresse findest du im Infoblatt [1]. Dabei ist es hilfreich, wenn du schonmal einen ersten Entwurf für den Antrag formulierst. Anschließend kannst du diesen dem studentischen Vertreter schicken oder direkt einen Beratungstermin ausmachen, um weitere Tipps zum Antrag zu bekommen, bevor du ihn beim Prüfungsausschuss einreichst.

[1] https://www.fs-fmc.kit.edu/downloads

SPO 2017:

Nein, solche eine Frist gibt es in MatWerk nicht.

SPO 2017:

Wir können uns hierbei auf zwei Papiere berufen, das Eckpunktepapier zur Gestaltung von Bachelor- und Masterstudiengängen am KIT und die Richtlinien der Fakultät Maschinenbau. Aus dem Eckpunktepapier [1] (Abschnitt 3.4.5): „Die Bewertungskriterien sowie die Notenskala zu einer Prüfung sind den Studierenden offenzulegen. Dies sollte im Falle schriftlicher Prüfungen i.d.R. während der Einsichtstermine erfolgen. Im Falle mündlicher Prüfungen erfolgt dies i.d.R. direkt im Anschluss an die Prüfung.“ Die Richtlinie der Fakultät Maschinenbau [2] gibt Kriterien für eine ordnungsgemäße Klausureinsicht an.

Folgende Punkte sollten also bei einer Klausureinsicht mindestens gelten:

  • Der Termin muss rechtzeitig bekanntgegeben werden.

  • Man muss Fragen zur Korrektur stellen dürfen.

  • Es sollten genügend Aufgabenverantwortliche anwesend sein, um diese Fragen auch schnell zu beantworten.

  • Es handelt sich um eine Möglichkeit zur Überprüfung der Korrektur, d.h. nicht nur Akteneinsicht.

  • Es muss eine Notenskala ausgegeben werden.

Weiterhin ist es wünschenswert, eine Musterlösung auszulegen. Entspricht eine Klausureinsicht nicht deinen Erwartungen? Komm in der Fachschaft vorbei. Wir bemühen uns, eine Lösung mit den Dozenten zu finden.

[1] Eckpunktepapier (Nur KIT-Netz!)

[2] Richtlinien zur Klausureinsicht StuKo 2012

SPO 2017:

Nach der letzten Prüfungsleistung kannst du noch bis zum Ende des Semesters immatrikuliert bleiben. Stichtage sind der 31.03. und der 30.09.

Die Exkursionswoche bezeichnet die Pfingstwoche, in der Institute für höhere Semester in ihren weiterführenden Vorlesungen gezielt Exkursionen anbieten. Diese dauern einen oder mehrere Tage.

Wer an einer Exkursion teilnehmen möchte, muss sich dafür anmelden. Nähere Informationen dazu geben die Institute online oder in den entsprechenden Vorlesungen bekannt.

Aufgrund der Exkursionen fallen in der Pfingstwoche viele Vorlesungen aus, besonders im Wahlbereich. Ab dem Sommersemester 2021 ist die Pfingstwoche offiziell vorlesungsfrei [1].

[1] https://www.sle.kit.edu/imstudium/termine-fristen.p

 

SPO 2017:

Der Katalog für Schlüsselqualifikationen ist im Modulhandbuch vorgeschrieben. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, dass mit Genehmigung des Prüfers und des Prüfungsausschusses fremde Veranstaltungen für eine spezifische Veranstaltung aus dem Katalog anerkannt werden. In ausnahmefällen ist dies für fachfremde Veranstaltungen im Prüfungsausschuss möglich.

SPO 2017:

Nein, SPO-Wechsel sind sowohl im Bachelor als auch im Master nicht möglich.

Ja. Es können weitere Prüfungen als Zusatzleistungen mit dem blauen Zettel [1] beim Studienbüro angemeldet werden. Hier sind maximal 30 LP möglich. Außerdem gibt es neben dem Zusatzkonto ein Mastervorzugskonto, in dem ebenfalls maximal 30 LP möglich sind. Wenn man eine Masterprüfung vorziehen möchte, ist in der neuen Bachelor-SPO also das Mastervorzugskonto zu verwenden. Die Übertragung der Vorzugsleistungen in den Master hat ebenfalls innerhalb des ersten Mastersemesters zu erfolgen.

[1] https://www.sle.kit.edu/imstudium/pruefungszulassung_6967.php

SPO 2017:

Der Prüfungsausschuss kann dir diese Bescheinigung ausstellen.

Falls du mit deinem Plan die Höchststudiendauer (Bachelor: 9 Semester, Master: 7 Semester) überschreitest, solltest du zudem beachten, dass du einen Fristverlängerungsantrag stellen musst. (siehe: FAQ zur Fristverlängerung). Erst nach einer Genehmigung der Fristverlängerung kann dir eine Bescheinigung über das voraussichtliche Studienende ausgestellt werden.

SPO 2017:

Das kann folgende Gründe haben:

  • Du hast die Maximalstudiendauer überschritten und möchtest dich nochmal zurückmelden.

  • Du hast Auflagenfächer (Master) oder Orientierungsprüfungen (Bachelor) nicht fristgerecht absolviert.

  • Du hast den Prüfungsanspruch verloren.

Sollte dies auftreten, melde dich gerne direkt bei uns in der Fachschaft. Wir versuchen, gemeinsam eine Lösung für das Problem zu finden.

SPO 2017:

Erst einmal: Keine Panik!

Endgültig durchgefallen heißt, dass du durch beide schriftliche Versuche sowie die mündliche Nachprüfung (bei mündlichen Prüfungen: beide mündlichen Versuche) gefallen bist. In diesem Fall hast du deinen Prüfungsanspruch in MatWerk am KIT verloren. Bist du aus Gründen durch die Prüfung durchgefallen, welche du nicht selbst zu vertreten hast, kannst du einen Zweitwiederholungsantrag stellen. Wie du einen solchen Antrag verfasst, findest du auf dem Infoblatt in unserem Downloadbereich [1]. Wenn du einen Beratungstermin in der Fachschaft vereinbarst, ist es hilfreich, wenn du schonmal einen ersten Entwurf für den Antrag mitbringst.

Wenn der Antrag genehmigt wird, ist dein Prüfungsanspruch wiederhergestellt. Du hast nun einen weiteren Versuch, die Prüfung zu bestehen (schriftlicher Versuch + mündliche Nachprüfung / mündliche Prüfung).

Wichtig: In Orientierungsprüfungen (HM I, Materialphysik & Metalle) kann kein Zweitwiederholungsantrag gestellt werden! Dasselbe gilt auch für die Auflagenfächer im Master.

[1] https://www.fs-fmc.kit.edu/downloads

Bachelor-/Masterarbeit

SPO 2017:

Du kannst an den Fakultäten Maschinenbau, Chemieingenieurwesen/Verfahrenstechnik, Chemie und Biowissenschaften, Elektrotechnik und Informationstechnik und Physik schreiben. Schreibst du an einer anderen Fakultät oder extern bei einem Unternehmen. Benötigst du einen Betreuer an einen der oben genannten Fakultäten.

SPO 2017:

Die maximale Bearbeitungsdauer beträgt vier Monate (Bachelorarbeit) bzw. Sechs Monate (Masterarbeit). Diese kann auf begründeten Antrag bei dem Prüfungsausschuss (vom Betreuer unterschrieben) verlängert werden. Gründe sind beispielsweise Krankheit, Verzögerung bei Lieferteilen, Probleme am Prüfstand usw.

SPO 2017:

Mit der Bachelor-Arbeit kannst du beginnen, wenn du 140 oder mehr Leistungspunkte erworben hast.

Mit der Master-Arbeit kannst du beginnen, wenn du 75 oder mehr Leistungspunkte erworben hast. Ein Beginn der Abschlussarbeit ist ohne die nötige Anzahl an Leistungspunkten nur möglich, wenn ein Genehmigung des Prüfungsausschuss vorliegt.

Viele Institute schreiben auf ihren Institutshomepages Abschlussarbeiten aus. Wenn eine ausgeschriebene Abschlussarbeit dir gefällt, kontaktiere den Betreuer (meistens wissenschaftlicher Mitarbeiter, Doktorand) der Abschlussarbeit.

Oder du gehst persönlich am Institut vorbei und informierst dich bei den wissenschaftlichen Mitarbeitern des Institutes, welche Bachelorarbeiten sie in nächster Zeit anbieten.

Du kannst an den Fakultäten Maschinenbau, Chemieingenieurwesen/Verfahrenstechnik, Chemie und Biowissenschaften, Elektrotechnik und Informationstechnik und Physik schreiben. Schreibst du an einer anderen Fakultät oder extern bei einem Unternehmen. Benötigst du einen Betreuer an einen der oben genannten Fakultäten.

SPO 2017:

Die Anmeldung der Abschlussarbeit unterscheidet sich meist von Institut zu Institut etwas, aber im allgemeinen ist der Ablauf wie folgt:

  1. Grünen Zettel [1] ausdrucken und ausfüllen

  2. Formular Bachelor-/Masterarbeit des Prüfungsausschuss (PA) [2] ausdrucken und ausfüllen

  3. Beide Zettel vom Institut unterschreiben lassen

  4. Formular des Prüfungsausschuss wird vom Institut weitergegeben

  5. Mit dem grünen Zettel zum Studienbüro gehen (Serviceplatz), unterschreiben und stempeln lassen

  6. Grünen Zettel im Institut abgeben

[1] https://www.sle.kit.edu/imstudium/pruefungszulassung_7377.php

[2] http://www.iam.kit.edu/formulare.php

Der stressfreieste Weg ist, einen Professor zu finden, der auf deinem Interessensgebiet Kontakte in die Industrie hat. Dann wird dich dieser Professor in der Regel auch von Seiten der Universität betreuen. Falls das keine Option ist oder du zu einer bestimmten Firma willst, lohnt es sich frühzeitig - auf jeden Fall aber vor Unterzeichnung eines Vertrags – einen Professor an der Uni zu suchen, der deine Arbeit begleitet und auch bei der Ausarbeitung der Aufgabenstellung und der Festlegung der Randbedingungen beteiligt ist.

Die meisten Professoren haben wenig Interesse an einer Arbeit, die sie nachher nur in geschwärzter Form lesen dürfen. Bitte sei dir außerdem bewusst, dass Industrieunternehmen keine Prüfer sind und für eine Abschlussarbeit immer ein Prüfer an der Uni benötigt wird und formal auch nur dieser die Aufgabenstellung festlegen darf.

Bei der Anmeldung wird lediglich ein Arbeitstitel festgelegt. Es kommt sehr häufig vor, dass dieser bei der Abgabe nochmal angepasst wird.

Bachelor-Master Übergang

SPO 2017:

Die Anmeldung erfolgt im Studienbüro an einem der Serviceplätze. Dazu eröffnest du dein Mastervorzugskonto. Deine Prüfungen meldest du dann in diesem Konto mit blauen Zetteln an [1]. Diesen kannst du bereits vorab zu Hause ausfüllen, bevor du ins Studienbüro gehst. Bei der Anerkennung im Master ist zu beachten, dass diese nur im ersten Semester möglich ist. Dazu gibt es ein Formular zum Übertrag von Mastervorzugsleistungen [2], mit dem die Prüfungen dann entsprechend eingetragen werden. Auch dies erfolgt im Studienbüro.

[1] https://www.sle.kit.edu/imstudium/pruefungszulassung_6967.php

[2] https://www.sle.kit.edu/imstudium/antraege-formulare_721.php

SPO 2017:

30 LP (Mastervorzugskonto), außerdem können Zusatzleistungen im Umfang von 30 LP erbracht werden, die aber nicht als Mastervorzug vorgesehen sind.

Ja. Vergleiche auch unseren Bachelor-Master Übergangsleitfaden für Maschinenbau (Ablauf identisch zu MatWerk) im Downloadbereich [1] und Studierendenservice [2].

[1] https://www.fs-fmc.kit.edu/downloads

[2] https://www.sle.kit.edu/nachstudium/masterbewerbung-intern.php

SPO 2017:

Durch Bestehen der Aufnahmeprüfung kann eine Zulassung zum Master in Maschinenbau erhalten werden, auch wenn die für eine direkte Zulassung notwendigen Zugangsvoraussetzungen  nach § 5 der Zugangssatzung [1] nicht erfüllt werden. Dies könnte der Fall sein für Bewerber von anderen Universitäten und Hochschulen aus dem In- und Ausland, Bewerber mit einem Bachelorabschluss Materialwissenschaft und Werkstofftechnik am KIT erfüllen die Voraussetzungen und müssen daher den Test nicht ablegen.

Da der Bescheid über eine direkte Zulassung mitunter erst nach dem Ende der Anmeldefrist für die Aufnahmeprüfung eintrifft empfehlen wir allen externen Bewerbern, sich für die Aufnahmeprüfung anzumelden. Das Nichtbestehen der Prüfung beeinflusst eine eventuell ausgesprochene direkte Zulassung nicht.

[1] https://www.sle.kit.edu/downloads/AmtlicheBekanntmachungen/2018_AB_064.pdf

SPO 2017:

Ja, ABER der Bewerbung muss für jede noch nicht eingetragene Prüfung eine 4.0-Bescheinigung beigelegt werden. Diese bekommt man auf freundliche Nachfrage direkt beim Institut, wenn dieses bereit ist, eine Bescheinigung auszustellen. Wenn bei schriftlichen Prüfungen das Ergebnis noch nicht vorliegt oder der Prüfungstermin nach der Bewerbungsfrist liegt, genügt bei der Masterbewerbung ein Nachweis über die Prüfungsanmeldung aus dem Campus-Portal.

Die inhaltlichen Rahmenbedingungen zur Aufnahmeprüfung sind in Abschnitt 4.2 der Anlage 1 der Zugangssatzung [1] geregelt und orientieren sich an den im Bachelorstudiengang vermittelten Grundkenntnissen. Empfehlenswert ist also die Wiederholung der Grundvorlesungen.

[1] https://www.sle.kit.edu/downloads/AmtlicheBekanntmachungen/2018_AB_064.pdf

SPO 2017:

Nein, das ist nicht zwingend - auch nicht, wenn du diese in einem dezidierten „Mastervorzugskonto“ (neue SPO) eintragen hast lassen. Es wird auch nichts automatisch angerechnet, Prüfungen, die du nicht übertragen willst, gibst du einfach nicht auf dem Formular zur Anrechnung von Mastervorzugsleistungen an.

SPO 2017:

Der Bachelor kann auch erfolgreich abgeschlossen werden, wenn man einen Fehlversuch in einer Vorzugsleistung hat. Der Fehlversuch wird nicht mit in den Master übertragen, d.h. man beginnt die Prüfung im Master von neuem (bei schriftlichen Prüfungen: zwei schriftliche Versuche + mündliche Nachprüfung). Im Zeugnis wird der Fehlversuch dann nicht aufgeführt. Im ausführlichen Transkript, das zusammen mit dem Zeugnis ausgehändigt wird, werden nicht bestandene Zusatz-/Vorzugsleistungen jedoch aufgeführt.

SPO 2017:

Der Prüfungsmodus muss derselbe sein, wie du ihn im Master anerkennen lassen möchtest. Das heißt mündliche Prüfungen müssen auch mündlich geprüft werden, schriftliche müssen schriftlich geprüft werden, jeweils mit den Leistungspunkten, wie sie später angerechnet werden müssen/sollen.

Praktikum

Für das Pflichtpraktikum kann kein Urlaubssemester genommen werden.

Ein Urlaubssemester für ein freiwilliges Praktikum wird nur dann genehmigt, wenn du das Pflichtpraktikum des aktuellen Studienabschnitts bereits absolviert hast, das Praktikum dem Studienziel dient und mindestens die Hälfte des Semesters umfasst (3 Monate).

SPO 2017:

Das Praktikum muss inhaltliche Themen beinhalten, die in [1] unter 2.1 geregelt sind.
Die Inhalte müssen aus dem Praktikumszeugnis/Bericht erkennbar sein.

[1] Praktikumsrichtlinien

SPO 2017:

Zur inhaltlichen Beurteilung stellt man seine Praktikumsinhalte kurz bei Herrn Dr. Gruber in Form von einer Kurzpräsentation/Bericht und einem offiziellen Tätigkeitsnachweis vor.

Mit der Bestätigung kann man sich das Praktikum offiziell beim SCM anerkennen lassen. Dazu benötigt man zusätzlich den Arbeitsvertrag und ein Praktikantenzeugnis.

In der Regel reicht ein Auszug aus dem Studienplan bzw. Modulhandbuch aus. Ansonsten kann eine solche Bescheinigung vom Praktikantenamt im SCM [1] ausgestellt werden

[1] https://www.mach.kit.edu/praktikantenamt.php

Kontakte zu einschlägigen Unternehmen kann man beispielsweise an diversen Karrieremessen rund um den Campus herstellen. Manche Institute haben auch gute Industriekontakte. Als Tutor / Hiwi / Bachelorand kann man davon oft profitieren.

Du kannst auch mal in unserer Jobbörse und im KIT Career Service vom RSM vorbeischauen.